Wellness und Erholung zuhause – mit der richtigen Dusche

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Badezimmer mit WC, Waschbecken und Duschwanne

Viele Jahre lang wurden Badezimmer lediglich als Notwendigkeit betrachtet, was sich nicht zuletzt in der zumeist rein zweckmäßigen Inneneinrichtung widerspiegelte. Seit einiger Zeit zeichnet sich aber ein völlig neuer Trend ab. Dieser Trend zeigt sich darin, dass die Zweckmäßigkeit mittlerweile gezielt um einen Wellnesscharakter bereichert wird, wodurch Badezimmer zunehmend zu einer Oase der Ruhe und Erholung werden, in welcher Hektik und Stress des Alltags auf möglichst angenehme Weise einfach von einem abfallen.

Wie macht man das Badezimmer zum Raum für Wellness und Entspannung?

Damit Sie sich in Ihrem Badezimmer nicht bloß abends vom Alltagsstress erholen, sondern auch schon am frühen Morgen optimal auf den kommenden Tag einstimmen können, sollte das gesamte Interieur Ruhe ausstrahlen. Das erreichen Sie zum Beispiel durch klare Strukturen. Das Badezimmer sollte nicht zu überladen wirken. Auch Farben und Formen spielen in Hinsicht auf den Wohlfühlcharakter eine zentrale Rolle. Da aber Menschen bekanntlich Individuen sind und jeder dementsprechend einen individuellen Geschmack hat, kann an dieser Stelle leider keine allgemeingültige Empfehlung zur idealen Farb- und Formgebung gemacht werden. Gleiches gilt hinsichtlich der grundsätzlichen Stilrichtung der Badezimmermöbel, der Badkeramik und der Armaturen sowie etwaiger Einrichtungsaccessoires. Doch da die diesbezügliche Auswahl von zeitlos klassisch bis nahezu futuristisch modern und ebenso von wohltuend dezent über luxuriöse elegant oder extravagant bis hin zu überschwänglich prunkvoll reicht, sollte es kein Problem sein, sich zumindest von der Optik her genau das Wellness-Badezimmer zu zaubern, von dem man schon immer geträumt hat. Dabei hilft beispielsweise der Stilfinder von MACH-DEIN-BAD.

Ein neuer Trend, dessen Wurzeln in der Antike liegen

Für gewöhnlich gilt die Dusche als das Herzstück des privaten Wellnessbereichs zu Hause. Viele schwören dabei auf sogenannte Dampfduschen, die in ähnlicher Form bereits im antiken Griechenland sowie im alten Rom fester Bestandteil der Badekultur waren und stark an eine russische Banja oder einen türkischen Hamam erinnern. Besagte Dampfduschen erzeugen ähnlich wie eine Sauna stark erhöhte Temperaturen. Im Unterschied zur klassischen Sauna herrscht in einer Dampfdusche aber eine Luftfeuchtigkeit von nahezu 100 Prozent. Außerdem liegen die Temperaturen bei angenehmen 40 und 50 °C, wodurch nicht zuletzt der Kreislauf gemeinhin deutlich weniger als durch die trockene Hitze einer Sauna belastet wird. Dank der Feuchtigkeit entspannt zudem die Muskulatur viel schneller und dennoch nachhaltiger. Außerdem kann sie sich positiv auf die Atemwege auswirken. Demzufolge können Sie beim Dampfbaden nicht nur bestmöglich entspannen, sondern zudem Ihrer ganzheitlichen Gesundheit etwas Gutes tun, zumal die stimmige Harmonie zwischen Lufttemperatur und Luftfeuchtigkeit das Immunsystem stärkt und Giftstoffe, die sich über die Jahre hinweg im Organismus angesammelt haben könnten, aus dem Körper “herausschwämmt”.

Die perfekte Kombination

Es gibt eigenständige Dampfduschen, die eigens zum Dampfbaden gedacht sind. Zudem gibt es aber noch Modelle, die auch wie eine herkömmliche Dusche verwendet werden können. Ein Vorteil dieser Modelle ist, dass sie keinen zusätzlichen Platz beanspruchen, sodass sie selbst in kleinsten Badezimmern Verwendung finden können. Außerdem ist es eine unnachahmliche Wohltat, direkt nach dem Dampfbad ausgiebig zu duschen. Abschließend ist noch anzumerken, dass Dampfduschen in vielen verschiedenen Designs offeriert werden, sodass Sie bestimmt die Dusche bekommen können, die optimal mit Ihrer übrigen Badezimmereinrichtung harmoniert.